Energieeffizienz im Gebäudebereich und der Gebäudetechnik in Japan

Japan ist als rohstoffarmes Land viel stärker von Importen abhängig als die meisten anderen Industrienationen. Rund 80 Prozent des Energiebedarfes werden aus dem Ausland eingeführt. Spätestens seit den Ölkrisen in den Siebzigern ist sich Japan dieser Lage bewusst und bereit, durch viel Geld und Aufwand die alternative Nutzung von Gas und Kohle, Kernkraft und die Entwicklung neuer Technologien im Bereich erneuerbarer Energie zu fördern.

Die Zielgruppenanalyse „Energieeffizienz im Gebäudebereich und der Gebäudetechnik in Japan“ wurde Ende 2008 von der Deutschen Industrie- und Handelskammer in Japan im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie im Rahmen der Exportinitiative Energieeffizienz durchgeführt und gibt detaillierte Einblicke über gesetzliche Rahmenbedingungen, den japanischen Bausektor, und verschiedene Märkte im Bereich der Gebäudetechnik.

Dezember 2008


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